Alles, was wir geben mussten

´´Alles was wir geben mussten´´ ist eine Geschichte der drei Klonen. Man macht es denen bewusst, sie werden nie alt werden, da sie , bevor sie den reifen Alter erreichen, alle lebenswichtigen Organe schon ´´gespendet´´ haben.


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´´Alles, was wir geben mussten´´, Keira Knightley Film, ist jedoch kein pures -sciencefiction Kino. Mark Romanek erzählt die Geschichte als ob sie in tatsächlichem Leben passiert wäre. Die Erzählerin ist hier die Kathie, die zusammen mit Ruth und Tommy in einer Anstalt in England der 70´er Jahren aufwächst, in Heilsham. Heilsham ist etwas zwischen einem Internat und einem Waisenhaus. Auf den ersten Blick ist das Anstalt ziemlich kultiviert. Die Kinder werden regelmäßig Ärztlich untersucht, man achtet auf ihre Diät, man fördert sie geistig durch Malunterricht – wie wir später erfahren, um zu wissen, ob ein Klon auch eine Seele haben kann. Zwischen den Klonen kommt jedoch zu den verschiedensten Verhältnissen. Kathy hat einen solidarischen Bezug zu Tommy, was leider nicht nachvollziehbar für ihre beste Freundin Ruth ist. Sie wird eifersüchtig und gewinnt Tommy als ihren Gefährten. So geht die Geschichte in Heilsham weiter, bis die alle drei 18 werden. Ab dann ändert sich die Aktion. Sie werden nämlich zu den Cottages versetzt. Dort haben sie den Kontakt zu den anderen Jugendlichenen , es gibt zum ersten Mal in ihrem Leben kein Aufsicht mehr . Dort warten sie auf ihre erste Spende. Für Tommy und Ruth ergibt sich eine Chance – wenn man sich als Paar wirklich liebt, kann die erste Spende aufgeschoben werden. Die sehen die besten Chancen vor sich. Jedoch die Kathy kann ihre Zweisamkeit nicht ausstehen. Sie verreist als Betreuerin für die Spender und verlässt die Cottages. Nach einiger Zeit sehen sie sich aber wieder. Ruth (bereits nach der ersten Spende, stirbt während der zweiten) entschuldigt sich, dass sie Kathy und Tommy (im Moment nach seiner ersten Spende) so lange fern voneinander gehalten hat. Sie gibt denen die Adresse der Galeristin, bei der sie ein Aufschub für sich bekommen könnten. Jedoch, als sie die Galeristin aufsuchen, erfahren sie, dass das doch unmöglich war. Damit endet die Erzählung von Cathy.
Der Keira Knightley Film ist eine einfühlsame Geschichte über Schicksal, Los, Berufung. Die Charaktere von ´´Alles was wir geben mussten´´ können dem nicht widerstehen, wollen auch nicht wirklich. Sie wissen, egal was sie dafür tun werden, sie werden nie ein sein – ein Mensch.

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